Fragen & Antworten: Leerungen und Gebühren

Die Hausmülltonnen werden 14-täglich im Wechsel mit den Biotonnen geleert. Die genauen Termine finden Sie im Abfallkalender oder in der Abfall-App.
Nein. Für die Hausmülltonne gelten auch 2016 weiterhin sechs Mindestleerungen pro Jahr.
Nein. Aus hygienischen Gründen empfehlen wir aber, die Biotonne alle 14 Tage leeren zu lassen, selbst wenn die Tonne nur halb voll ist. Denken Sie daran, dass für die Leerungen der Biotonne keine Gebühren erhoben werden.
Die Leerungen der Biotonne werden nur für statistische Zwecke mittels eines Chips in der Tonne erfasst.
Schon jetzt werden die meisten Hausmüllgefäße nur alle zwei bis vier Wochen geleert. Bei vielen Haushalten wird sich die Restabfallmenge durch die Biotonne weiter verringern. Somit wird sowohl für eine bessere Verwertung gesorgt und gleichzeitig schont dies den Geldbeutel, da die Nutzung der Biotonne keine Extragebühren versursacht.
Sollte ein Haushalt oder ein Betrieb nicht mehr mit dem Restmüllvolumen auskommen, kann er kostenlos auf ein größeres Gefäß wechseln oder ein zweites dazu bestellen.
Die gewerblichen 1.100-Liter-Gefäße werden aber weiterhin wöchentlich geleert.
Ja. Aktuell beträgt das Maximalgewicht 0,4 kg pro Liter. Auf die Behältergrößen umgerechnet bedeutet das:

60-Liter-Gefäß: 24 kg

120-Liter-Gefäß: 48 kg

240-Liter-Gefäß: 96 kg

660-Liter-Gefäß: 264 kg
Die Abfallgebühren werden auf Sicht moderat steigen. Dies liegt vor allem an den im Allgemeinen steigenden Kosten für die Abfallverwertung. 
Die Kosten für die Biotonne werden über die bestehende Jahresgrundgebühr gedeckt. Mehrkosten für diese gesetzlich fest vorgeschriebene Tonne werden zunächst großteils über vorhandene finanzielle Rücklagen der Abfallwirtschaft abgefedert werden.